Loading
Ago 4, 2020

Subunternehmervertrag transport Muster

Ermutigt durch die aktuellen verkehrspolitischen Ziele der Europäischen Union hat sich in den letzten Jahren eine zunehmende Zahl technologischer Lösungen für den Umschlag der nicht fahrbaren Sattelauflieger von der Straße auf die Schiene ergeben (z. B. CargoBeamer®, Modalohr oder Megaswing™). Im Gegensatz zum Rollenstraßensystem (RoLa), das in alpinen Korridoren betrieben wird, wo der Zug nur nach dem FIFO-Verfahren (First-in-First-Out) be- und entladen werden kann, sind diese Systeme durch die Roll-on/Roll-off-Technik (Chiara et al. 2008) auf rotierende oder verschiebbare Wagenelemente angewiesen und bieten somit die Möglichkeit des gleichzeitigen Be- und Entladens der Sattelanhänger (Heidmeier und Siegmann 2008:754). Diese Lösungen deuten darauf hin, dass CCFT für die nicht fahrbaren Sattelanhänger verfügbar ist, indem sie horizontal von der Straße auf den Eisenbahnwaggon und umgekehrt verschoben werden. Daher sind solche Lösungen vielleicht leistungsfähige Ermöglicher für die Verlagerung von der Straße auf die Schiene. Die Lösungsanbieter betonen in ihren Marketingaktivitäten die große Anzahl nicht fahrbarer Sattelanhänger in Europa als Marktpotenzial für ihre neuen Technologien. Es ist jedoch fraglich, ob die Beseitigung der Zugangsschranken für den kombinierten Verkehr ausreichen würde, um die Entscheidung eines Spediteurs zur Verlagerung des Verkehrsträgers zu befolgen. Die allgemeine Feststellung unserer Studie ist, dass die Vergabe von Unteraufträgen im Verkehrssektor als Hindernis für die Verlagerung von RFT auf CCFT angesehen werden könnte. Die empirischen Daten stützen unsere zentrale Hypothese (Satz S.5).

Das heißt, die aktuelle Dispositionsform beeinflusst die Bereitschaft, auf den kombinierten Verkehr umzusteigen. Genauer gesagt sind Spediteure, die Subunternehmer (Straßentransportunternehmen) im Straßengüterverkehr einstellen, weniger bereit, auf CCFT umzusteigen, selbst wenn der Wettbewerbsvorteil des CCFT gegeben ist (mittlere Selbsterfüllung = 3,07, mittlere Zuliefermenge = 2,68, p 0,05). Doch selbst bei selbsterfüllenden Aufgaben ist die Bereitschaft zur Änderung des Modus nach wie vor modemäßig, da nur 37 % der Befragten die Sattelanhänger auf CCFT verlagern würden. In beiden Fällen kann eine erhebliche Anzahl von Entscheidungsträgern, die in ihrer Entscheidung neutral sind, registriert werden (35 % in Selbsterfüllung, 44 % im Zulieferwesen). Die Ergebnisse zeigen, dass die Beseitigung der Zugangsbarriere für den kombinierten Verkehr durch die Einführung der horizontalen Umschlagtechnologien nicht «automatisch» zu einer Verlagerung des Modus durch die Spediteure zugunsten von CCFT führen wird. Im Falle Deutschlands, wo 61 % aller Sattelanhänger im Verkehrssektor im Besitz der kleinen Straßentransportunternehmen sind, die häufig als Subunternehmer für Spediteuren tätig sind, ist es möglich, dass das Marktpotenzial für den kombinierten Verkehr mit neuen Technologien deutlich abnimmt. Außerdem scheinen die Unternehmen, unabhängig von der Dispositionsform, in den Straßenverkehr «gesperrt» zu sein. Diese Feststellung ist jedoch in den Fällen, in denen der Straßenverkehr selbsterfüllt ist, nicht so offensichtlich.

Bergantino, Angela Stefania und Simona Bolis. 2004. Eine Analyse der maritimen Ro-Ro-Frachttransport-Attribute durch adaptive angegebene Präferenz: eine Anwendung auf eine Stichprobe von Spesprossen. European Transport 8(25–26): 33–51. Der Subunternehmer ist für die Zahlung der eigenen Grund- und Bundesquellensteuern verantwortlich. Transportation Research Board. 1996. Institutionelle Hindernisse für die intermodale Verkehrspolitik und -planung in den Ballungsräumen Verkehr. Washington D.C. : National Academy Press.

Vorteile bieten – Die Gewährung von Vorteilen für einen Subunternehmer sollte nicht erfolgen. Jedes Mitglied des Unternehmensteams sollte rechenschaftspflichtig sein, was für Steuerzwecke und um sicherzustellen ist, dass sich das Unternehmen an die entsprechenden Gesundheitsgesetze hält. Da ein Subunternehmer nicht auch als Mitarbeiter aufgeführt werden kann, muss das Unternehmen sicherstellen, dass er als Subunternehmer aufgeführt ist und keine Vorteile bietet.